Umweltinformationssysteme – strategische Instrumente des nachhaltigen Umwelt- und Klimaschutzes – Teil 1 (in German Language)

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Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg und des Umweltbundesamtes (in German language)

Programm

Uhrzeit Titel Referent/in Institution
10.30 Uhr Eröffnung und Einführung Kurt Weissenbach Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg
10:40 Uhr Open Data- Vision und Realität Dr. Gerlinde Knetsch Umweltbundesamt
11:05 Uhr Modernisierung des Portals “Umweltinformationsnetz Sachen-Anhalt” Henrik Schwarz Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie des Landes Sachsen-Anhalt
11:30 Uhr Umweltinformationen mobil – Thüringen startet kostenlose App „Meine Umwelt“ Daniel Kimmig Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg
11:55 Uhr Green IT- Nachhaltigkeit von Smartphone bis Rechenzentrum Erik Heyden Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg
12.20 Uhr Monitoring im kommunalen Klimaschutz Franz Niederl akaryon gmbH, Österreich

 

Ziele und Inhalte

Die zunehmende Digitalisierung im Zusammenspiel mit dem Anwachsen mobiler Anwendungen eröffnet neue Möglichkeiten für die Umsetzung umwelt- und klimaschutzpolitischer Ziele mit dem Mitteln der Informationstechnik. Auswerte- Analyse- und Prognosemöglichkeiten zur Unterstützung eines vorsorgenden, nachhaltigen Umwelt- und Ressourcenschutz spielen eine immer wichtigere Rolle. Damit bieten sich für die Verantwortlichen in Bund und Ländern vielfältige Perspektiven für intelligente technische Lösungen, um die dort etablierten Umweltinformationssysteme interdisziplinär weiter zu entwickeln und miteinander interagieren zu lassen. Dabei darf im Sinne einer „nachhaltigen Digitalisierung“ der Blick für einen schonenden Ressourceneinsatz nicht verloren gehen.

Entsprechende Ansätze anhand geplanter oder bereits realisierter technischer Lösungen aus den Bereichen

  • Umweltbeobachtung, Monitoring und Führungsunterstützung
  • Verwaltungsvollzug
  • Bewältigung von Not-, Stör- und Vorsorgefällen
  • Partizipation und Informationen der Bürger/innen

sollen im Workshop vorgestellt und diskutiert werden.

Themen können sein:

  • Nutzung verteilter Datenbestände
  • Mobiles Arbeiten im Verwaltungsvollzug
  • Cloudbasierte Lösungen
  • Nutzung von Satellitendaten
  • Daten- und Informationsaustausch innerhalb und zwischen Behörden verschiedener Ebenen
  • Umsetzung INSPIRE-Anforderungen
  • Open Data/Linked Data und Webangebote
  • BIG DATA
  • Simulationsverfahren
  • Green IT

Format des Workshops

Der Workshop findet in deutscher Sprache statt. Im Vordergrund wird ein intensiver, moderierter Erfahrungsaustausch der Teilnehmer/innen stehen. Die Vorträge sind deshalb als Impulsvorträge mit maximal 20 Minuten Dauer anzulegen. Die Diskussion der Inhalte erfolgt nach jedem Vortag. Die Ergebnisse des Erfahrungsaustausches werden dokumentiert und den Teilnehmer/innen des Workshops zur Verfügung gestellt.

Präsentation folgender Beiträge:

  • Open Data – Vision oder Realität von Gerlinde Knetsch (20 Min Präsentation, 5 Min Diskussion)
  • Auf dem Weg zum Linked Data am Beispiel des GSBL (Informationssystem Chemikalien des Bundes und der Länder) von Gunnar Minx (20 Min Präsentation, 5 Min Diskussion) (20 Min Präsentation, 5 Min Diskussion)
  • Monitoring im kommunalen Klimaschutz von Franz Niederl, Petra Bußwald, Stefan Schäfer, Jan Schwarz, Dag Schulze (20 Min Präsentation, 5 Min Diskussion)
  • Green IT – Nachhaltigkeit von Smartphone bis Rechenzentrum von Erik Heyden (20 Min Präsentation, 5 Min Diskussion)
  • Moderne GIS-Infrastruktur und Services für die Umwelt von Stefan Weinberger, Mark Vetter (15 Min Präsentation, 5 Min Diskussion)

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Workshops
Location: Building H Room 001 Date: Fri, Sep 16, 2016 Time: 10:30 am - 12:30 pm Knetsch Gerlinde Gerlinde Knetsch Weissenbacher Jakob Kurt Weissenbach